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Dunja Feller
med. gepr. Fachtherapeutin
für Präventionsmassage und Wellness


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36100 Petersberg


Tägliche Hautpflege Fulda Zentrum VitalDie Haut im Wandel

Es lässt sich leider nicht leugnen – wir altern alle im Laufe der Zeit.

Vielen wird das ausgerechnet im Frühjahr bewusst; die Haut scheint einen plötzlichen Alterungsschub durchzumachen.

Im Übergang vom Winter zum Frühjahr starten der gesamte Stoffwechsel und speziell viele Aufbauvorgänge in der Haut so richtig durch, so dass wir eigentlich einen “Verjüngungseffekt“ erwarten könnten.

Wissenschaftlich gesehen ist das auch so. Die Hautanatomie verbessert sich tatsächlich, das Bindegewebe wird im Vergleich zu Winter wieder straffer. Vor allem die Hautbarriere, der bei allen Alterungsvorgängen eine wichtige Rolle zugeschrieben wird, wird im Frühjahr dichter und widerstandsfähiger als in den Wintermonaten.

Als Folge des älter werdens und aufgrund von umweltbedingten Belastungen fällt die „optische Verjüngung“ gegenüber der eher müden und blassen Winterhaut jedoch Jahr für Jahr etwas geringer aus und kann die fortschreitenden Fehler aus dem Winter nicht mehr aufholen.

Unsere unbewussten Erwartungen werden enttäuscht und die Hautalterung nun umso deutlicher wahrgenommen.

 

Die Mikroprozesse der Haut

Um diesen Alterungsprozess positiv beeinflussen zu können ist es sinnvoll, zunächst die großen Entwicklungsphasen genauer zu betrachten.

So liegt die Barrierewirkung im Winter ziemlich am Boden. Die Haut verliert viel Feuchtigkeit und ist empfindlich gegen eindringende Stoffe. Ab dem zeitigen Frühjahr verbessert sich die Barriereleistung zusehends und erreicht im Vorsommer ihr Maximum. Danach wird die Barriere von Monat zu Monat wieder undichter.

Interessanterweise entspricht dieser Jahresrhythmus in etwa dem Tagesverlauf der Barriereleistung. Nach einer israelisch-amerikanischen Studie verändert sich die für die Hautalterung wichtige Barriereleistung im Tages- und Nachtrhythmus.

Hautpflege und Gesichtscreme FuldaDie Leistungsfähigkeit der Hautbarriere verringert sich kontinuierlich täglich etwa ab dem späten Nachmittag und steigt bis zum nächsten Tag zwischen 8 und 12 Uhr auf ein Maximum an.

Das heißt, unsere Haut ist ab dem frühen Abend und in der Nacht sehr ungeschützt, verliert dann am meisten Wasser und ist umgekehrt höchst durchlässig für eindringende Stoffe.

Und genau hier spielt sich ein wesentlicher Mikroalterungsprozess in der Haut ab, der sich letztlich zusammen mit anderen kleinen Rhythmen im Hautstoffwechsel zur sichtbaren Alterung summiert.

 

Reifen statt altern!

So gesehen altert die Haut nicht in großen Jahreszyklen, sondern in vielen kleinen Rhythmen, die wir nicht sofort bemerken. Diese kleinen tageszeitlichen oder noch kürzeren Rhythmen sind in die längeren Wochen-, Monats-, und Jahresrhythmen eingebunden.

Diese Ergebnisse zeigen eindeutig, dass eine barrierestärkende und entzündungswidrige Hautpflege in der Nacht notwendig ist und den Alterungsprozess der Haut tatsächlich abbremsen kann.

Wichtig ist, dass Tages- und Nachtpflege immer individuell auf den jeweiligen Hautzustand abgestimmt werden. Vor allem sollten nachts W/O-Cremes mit hohem Fettanteil gemieden werden, da diese durch den so genannten Okklusiv-Effekt die Barriere noch weiter schwächen.

Konsequente Pflege mit Kosmetika, die dem jeweiligen Hautzustand entsprechen und die Hautbarriere stärken, gerade auch am Abend, bewahrt die Hautfeuchtigkeit, stärkt das Immunsystem und wirkt der Hautalterung entgegen.

Speziell auf die Haut abgestimmte Wirkstoffe, wie sie uns über Ampullen zur Verfügung stehen, unterstützen den gesunden Hautstoffwechsel, wie jetzt besonders auch im Frühjahr.

Wer abends ausgeht, sollte immer die Tagespflege neu auftragen, so bleibt die Haut länger geschützt und jung!