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Dunja Feller
med. gepr. Fachtherapeutin
für Präventionsmassage und Wellness


Egerländer Str. 5
36100 Petersberg


Jenseitskontakte – Kontakte zu Verstorbenen

Jenseitskontakte Fulda Dunja Feller

Ich bin bereits seit meiner Kindheit medial begabt. Es ist meine Berufung, sowohl den Menschen auf Erden wie auch den Verstorbenen zu helfen.

Der Kontakt zu Verstorbenen gehört für mich zum täglichen Leben. Ich kann sie sehen, beschreiben, telephatisch mit ihnen kommunizieren, und identifizierbare Nachrichten übermitteln. Dabei befinde ich mich nicht in Trance. Meine Art zu arbeiten ist außergewöhnlich und sehr selten.

Meine Fähigkeiten wurden mir von Gott geschenkt. Ich hatte keine Großmutter die sie mir vererbt hat. Ich habe das Glück, meine Berufung als Beruf ausüben zu können. Ich bin ein sehr gläubiger Mensch, aber keine Kirchgängerin. Gott ist überall, vor allem in uns allen.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Diese Frage beantworte ich mit einem Ja.

Meines Erachtens gibt es Tod im Sinne von Ende nicht. Beim Ableben eines Menschen macht seine Seele einen Übergang in eine andere Dimension. Sie wird in eine andere Bewusstseinsebene geboren. Eine Seele geht zurück nach Hause.

Ein spirituelles Medium ist in der Lage Kontakt aufzunehmen zur geistigen und jenseitigen Welt und sich als Mittler zwischen den Welten zur Verfügung zu stellen.

Ein seriöses Medium benötigt keinerlei persönliche Informationen vom Verstorbenen um einen Kontakt herzustellen. Ich persönlich halte es auch so. Damit kann ich ohne Beeinflussung arbeiten.

Ein Jenseitskontakt ist immer ein Experiment und vom Medium nicht zu steuern.

 

Was passiert bei einem Jenseitskontakt?

Ein Medium, welches in der Lage ist zwischen den Welten (dem Dies- und Jenseits) hin und her zu wechseln, strahlt für die geistige Welt eine erkennbare Frequenz aus. Diese ist sichtbar für Seelen auf der „anderen Seite“.

Im Jenseits werden Informationen über Energie- und Gedankenwellen (telepathisch) übertragen. So verläuft auch ein Kontakt. Es wird ein Gedanke, eine Energiewelle ausgesendet und der passende Empfänger meldet sich. Das Raum- und Zeitverständnis ist hierbei nicht vergleichbar mit irdischen Verhältnissen.

Nun müssen Medium und jenseitige Seele mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln kommunizieren. Dies passiert über Gefühle, Bilder, Eingebungen, Gerüche, Symbole.

Ein Medium sollte Informationen 1 zu 1 weitergeben. Vieles, was keinen Sinn ergibt, erklärt sich eventuell später.

Allerdings ergeben sich hier auch die Fehlerquellen bei diesem sog. Reading/ Sitting. Manchmal gibt es eben Verständigungsprobleme und Informationen werden falsch aufgefasst, fehlinterpretiert oder der Jenseitige versucht auf seine eigene Art auf Umwegen etwas verständlich zu machen….und es kommt nicht an.

Oft ergeben sich auch amüsante Situationen – die geistige Welt und die Seelen besitzen durchaus auch Humor.

Was kann ich von einem Jenseitskontakt erwarten?

Am besten geht ein Ratsuchender ohne Erwartungen und mit Offenheit an eine mediale Sitzung (Sitting) heran. Der Verlauf kann nicht vorhergesagt, der Erfolg nicht garantiert werden.

Der Kontakt zu Jenseitigen kann sehr unterschiedlich verlaufen. Sie können Ihnen erzählen wie es ihnen im Jenseits geht, möchten Ihnen vielleicht etwas zu einer Problematik Ihres Lebens mitteilen – dies sind meistens persönliche Dinge wie Partnerschaft, Familie und Gesundheit oder möchten Sie im Trauerprozess unterstützen.

Verwechselt werden sollte ein Jenseitskontakt nicht mit einer medialen Beratung. Wie auch andere Geistwesen dürfen auch Verstorbene nicht in unser Leben willkürlich eingreifen und uns sagen was wir tun sollen. Seelen die hinübergegangen sind, fühlen sich uns verbunden und sind in vielen Fällen bereit uns behilflich zu sein, wie im Leben auch.

Meiner Erfahrung nach versuchen Jenseitige Erkennungszeichen zu vermitteln. Die Art der Zeichen und Informationen sind nicht vorhersehbar. Dies können Begebenheiten, Symbole, manchmal Namen, Lieder, Charakterbeschreibungen, Kleidungsstücke,……sein.

Der Sitter (Ratsuchende) kann Fragen stellen, die ihm auf der Seele liegen. Die Beantwortung erfolgt auf freiwilliger Basis. Streitgespräche und Boshaftigkeiten sollten vermieden werden, schließlich kommen Verstorbene freiwillig zu uns. Sie müssen nicht Rede und Antwort stehen.

Oftmals melden sich auch andere jenseitige Verwandte und bekannte Seelen bei einer Kontaktaufnahme. Auch Haustiere können erscheinen. Gelegentlich kommt es vor dass die Seele die kontaktiert werden soll nicht bereit ist und nicht erscheint. Dies wird mitgeteilt von einem Verwandten oder einem geistigen Führer. Der Hauptgrund liegt hier oftmals an einer zu frühen Kontaktaufnahme nach dem Tode oder einer Fehleinschätzung der Beziehung zu Lebzeiten bzw. dem Bedürfnis, Streitgespräche zu führen.

Wann ist die Kontaktaufnahme möglich?

Es hat sich bewährt eine Kontaktaufnahme frühestens ca. 6-12 Monaten nach Ableben zu probieren. Viele Seelen nutzen diese Zeit zur Reflektion und Erholung.

Nach russischer Lehre löst sich die Seele mit den gesamten Seelenanteilen rund 3 Tage lang vom Körper. Deswegen wird auch nicht empfohlen die verbliebene Hülle in dieser Zeit an die Erde zu übergeben sondern erst danach. Die weiteren 40 Tage sammelt sich die Seele zu einem Ganzen und bleibt in dieser Zeit noch auf der Erde. Erst danach kann sie ins Licht gehen, also gelöst werden. Das Problem ist, dass die irdische, für uns verständliche Zeit, für die Seele nicht mehr existiert und sie sozusagen genug Zeit besitzt. So können einige Seelen bis zu 360 Tage noch auf der Erde weilen. Danach sind sie erst in der jenseitigen Dimension angekommen. Somit sollte man nach alter russischer Tradition das erste Jahr die Seele ruhen lassen und Jenseitskontakte erst danach tätigen.

Der Kontakt zu einer verstorbenen Seele ist grundsätzlich jederzeit möglich, solange sie sich auf dieser Ebene aufhält. In einigen Fällen wünscht die Seele den sofortigen Kontakt und möchte dringliche Informationen weitergeben. Nicht selten spüre ich die Seele bei mir bevor eine Anfrage der betreffenden Personen kommt.

Nach der Inkarnation (Wiedergeburt) ist die Seele nicht mehr zu erreichen. Die Wiedergeburt passiert für eine Kinderseele frühestens 1 Jahr nach dem Todesdatum, die eines Erwachsenen nach 16 Jahren. Hier gibt es aber auch eine Reihe von Ausnahmen. Da nicht alle Seelen wieder inkarnieren müssen, kommen die so genannten reifen Seelen auf eine höhere Ebene, die man als Lichtstrahlebene bezeichnet. Es gibt keine allgemein gültige Regel, die festlegt, wie lange nach dem physischen Tod eines Menschen die Seele Zeit haben soll; dazu gibt es tausende Meinungen. Ich denke, die Wahrheit werden wir alle erst nach unserem Ableben erfahren. Ein Kontakt zwischen dem Verstorbenen und einem Medium kommt zustande, wenn auch die jenseitige Seele dafür bereit ist und dies bewilligt. Also, die Seele soll den Kontakt wollen. Sie muss damit einverstanden sein und die Kontaktaufnahme bestätigen. Dann baut sich die Rückkopplung und die Verbindung wie von selbst auf, ganz ohne Anstrengung.

 

Erdgebundene Seelen

Erdgebundene Seelen sind Verstorbene, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht geschafft haben, ins Licht zu gehen. Es kann sein, dass sie noch gar nicht wissen, dass sie tot sind, sehr an bestimmten Menschen oder Gegenständen (oder Häusern) hängen und dort bleiben wollen, weil es noch etwas zu klären oder zu vergeben gibt.

Es ist nicht automatisch so, dass jeder Verstorbene gleich ins Licht geht und erleuchtet ist.

Die Verstorbenen machen, je nach ihrer Bewusstseinsstufe, die sie zu Lebzeiten erreicht haben, im Jenseits eine Entwicklung durch. Sie durchlaufen dort verschiedene Prozesse des Loslassens, der Vergebung usw.

Wenn jemand z.B. durch einen Suizid oder andere Gründe sehr starke Schuldgefühle hat, muss er erst mal dazu kommen sich selbst zu vergeben. Das passiert nicht immer automatisch und in diesen Fällen bleiben die Seelen Erdgebunden, bis es zur Vergebung kommt und ihnen dabei geholfen wird.

So ist es möglich erdgebundene Seelen ins Licht zu führen und sie somit in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.

Dies sollte man aber nur durch Begleitung eines erfahrenen Mediums tun und wenn man sicher ist, dass dies dem höchsten Wohle des Verstorbenen dient oder man aus der höchsten göttlichen Quelle die Erlaubnis erhält und man nicht gegen den Willen der betreffenden Seele handelt.

Manchmal sind diese Seelen noch nicht so weit in ihrer Entwicklung, dass sie auch wirklich ins Licht gehen können. Dies sollte man in jedem Fall akzeptieren.

Erdgebundene Seelen können sich auch mit ihren Ängsten und ihrer Verzweiflung an einen Lebenden hängen, so dass der betroffene Mensch plötzlich unter Panikattacken ect. leidet.

Hier geht es darum, mit der Seele Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass sie im Licht, bei Gott und den verstorbenen Verwandten viel besser aufgehoben ist und auch nur von dort aus den Hinterbliebenen helfen kann.

Erdgebundene Seelen sind keinesfalls böse, sondern nur total verängstigt, verzweifelt und evtl. voller Schuldgefühle. Durch ein Gebet oder eine Segnung kann man einer Erdgebundenen Seele oft schon helfen ins Licht zu gehen.

 

Beratungsgespräch sind sehr individuell und benötigen absolutes gegenseitiges Vertrauen.

Ich biete telefonische Readings an. Dazu benötige ich Namen, Geburtsdatum sowie ein Bild vom Sitter (Fragender) und vom Verstorbenen, mit dem der Kontakt aufgenommen werden soll.

Und ich muss wissen, wie lange die betreffende Person schon im Jenseits ist ( Sterbedatum ) – siehe die Frist oben. Eine astrologische Auswertung nach diesen Angaben mache ich nicht – wie manche befürchten.

Es gibt keine Sicherheit, dass die von Ihnen erwünschten Verstorbenen mit mir in Kontakt treten. Seien Sie deshalb offen für alle, die kommen mögen. Jede Kontaktaufnahme ist ein Experiment, der Inhalt ist nicht vorhersehbar und kein seriöses Medium kann Ihnen einen bestimmten Jenseitskontakt garantieren. Ich bin keine Wahrsagerin und kann auch nicht in die Zukunft sehen. Alle Informationen erhalte ich von der geistigen Welt. Sie sind lediglich als Ratschlag zu verstehen. Sie alleine treffen die Entscheidungen für Ihr Leben. Bitte beachten Sie auch, dass ich keine Sittings durchführe, deren Motivation auf Erbstreitigkeiten oder ähnlichen Gründen basieren.

Während unseres Gesprächs bitte ich Sie alle von mir gegebenen Informationen lediglich mit „Ja“ / „Nein“ oder einem „Ich weiß nicht“ zu beantworten. Somit erhalten Sie die größte Garantie, dass alle Informationen aus der geistigen Welt stammen.

Sollte der Kontakt zu einer jenseitigen Person in den ersten 10 Minuten des Sittings gar nicht oder nur sehr schwach zustande kommen, so haben Sie als Sitter und auch ich als Medium die Möglichkeit das Sitting zu beenden. In diesem Fall entstehen Ihnen keine Kosten für das Sitting. Weitere Kosten (wie z.B. Telefonkosten) übernehme ich nicht.

Die von mir durchgeführten Sitzungen können weder einen Besuch beim Arzt noch eine Therapie ersetzen. Ich stelle keine ärztlichen Diagnosen, noch werde ich Heilversprechen abgeben. Jeder Sitter übernimmt die volle Selbstverantwortung. Als Sitter verzichten Sie auf jegliche Regress- und/oder sonstige Ansprüche.
Sollten Sie sich aktuell in ärztlicher Behandlung, aufgrund psychischer Erkrankungen befinden, möchte ich Sie bitten mich vorab darüber zu informieren und mir ggfs. eine Bescheinigung des behandelnden Arztes über Ihre Teilnahmefähigkeit an einem Sitting vorzulegen.
Gebuchte und von mir bestätigte Sittings sind verbindlich. Absagen sind bis zu 24 Stunden vor dem Sitzungstermin möglich. Bei späterer oder nicht erfolgter Abmeldung muss die Sitzung voll bezahlt werden.

 

Kosten

90 € incl. 19 % Mwst. pro Einzelsitzung  (Dauer zwischen 45 und 60 Minuten)

Stand 08.08.2018 Druckfehler und Änderungen vorbehalten